Neuigkeiten

Team: Teilnahme des Prowi-Teams am Bochumer Firmenlauf


Das Prowi-Team beteiligte sich mit fünf Teilnehmern am Bochumer Firmenlauf, der am 06.07.2017 am Kemnader See stattfand. Alle waren stolz, dass sie nicht nur über die kompletten 5 km durchgehalten haben, sondern auch unter den vorher angepeilten Zeiten geblieben sind.

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Forschung: Vortrag bei der EurOMA-Konferenz in Edinburgh




Frau Reder, M.Sc. und Herr Klünder, M.Sc. nahmen an der 24. internationalen Konferenz der European Operations Management Association (EurOMA 2017) in Edinburgh, Schottland teil. Im Rahmen ihres Konferenzbeitrags hielten sie einen Vortrag zum Thema „Application of SCOR flexibility metrics to assess the Industry 4.0-Readiness of Supply Chain Networks: an empirical study”.


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Lehre: Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Kunz

Frau Prof. Dr. Jennifer Kunz hielt am 20.06.2017 im Rahmen der Vorlesung Produktionscontrolling einen Vortrag zum Thema „Escalation of commitment“. Der gut besuchte Vortrag zeigte, wie sich verschiedene Controlling-Instrumente zur Erklärung des Phänomens, dass Manager (zu) lange an einer einmal getroffenen Entscheidung festhalten, einsetzen lassen.

Foto:©Institut für Unternehmensführung

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Lehre: Exkursion zum Lippewerk der Remondis GmbH & Co. KG

Die diesjährige Exkursion der Vorlesung Umweltmanagement führte am 04.07.2017 zum Lippewerk der Remondis GmbH & Co. KG in Lünen. Herr Robert Sonnenschein und Herr Nico Zenk informierten über die Strategien und Geschäftsfelder von Remondis und gaben bei einer anschließenden Busrundfahrt über das Firmengelände einen Einblick in die praktische Seite der Abfallentsorgung.

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Vortrag beim 21. Doktorandenkolloquium von Simon-Kucher & Partners in Bonn


Frau Lisa Grandjean, M.Sc. nahm vom 08.-09. Juni an dem 21. Doktorandenkolloquium der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners in Bonn teil. Sie hielt dort einen Vortrag über das „Strategische Controlling hybrider Leistungsbündel unter Anwendung der Balanced Scorecard“.


Forschung: Beitrag zur Risikoidentifikation und -bewertung im Industrie 4.0-Lebenszyklus veröffentlicht

Frau Prof. Dr. Marion Steven, Jan Niklas Dörseln, M.Sc., und Timo Klünder, M.Sc. haben einen Beitrag zur Identifikation und Bewertung digitalisierungsinduzierter Risiken im Industrie 4.0-Lebenszyklus veröffentlicht.

Die Digitalisierung ist für deutsche Unternehmen nicht nur die Basis neuer Geschäftsmodelle, smarter Produkte und innovativer Dienstleistungen, sondern auch eine Quelle der Unsicherheit. So stellt die Unsicherheit über den wirtschaftlichen Nutzen von Industrie 4.0 für 46 % der deutschen Industrieunternehmen eine zentrale Umsetzungsbarriere dar. Um den Produktionsstandort Deutschland bis 2025 tatsächlich digitalisieren zu können, ist ein Abbau dieser Unsicherheit zwingend erforderlich. Es wird gezeigt, wie eine am digitalisierten Lebenszyklus von Industrie 4.0 orientierte Aufbereitung bekannter und neuartiger Risiken zum Abbau dieses zentralen Umsetzungshemmnisses beiträgt.

Dörseln, J.N., Klünder, T., Steven, M.: Der Industrie 4.0-Lebenszyklus - Identifikation und Bewertung digitalisierungsinduzierter Risiken, in: Industrie 4.0 Management 33, 2017, S. 68-72.

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Forschung: Vortrag an der Sapienza Universität in Rom


Frau Ries, M.Sc. nahm von 24.-27. Mai an der 22. Konferenz der Eurasia Business and Economics Socienty (EBES) an der Sapienza Universität in Rom teil und hielt einen Vortrag zum Thema: „Usage of System Dynamics for Imroved Risk Assessment within the Erection of an Offshore Wind Park-Projekt“.


Forschung: Beitrag im Sammelband „Industrielle Produkt-Service Systeme – Entwicklung, Betrieb und Management“ erschienen

Frau Prof. Dr. Marion Steven, Dr. Solmaz Alevifard und Lisa Grandjean, M.Sc. haben einen Beitrag im Sammelband „Industrielle Produkt-Service Systeme – Entwicklung, Betrieb und Management“ , welcher von Prof. Dr.-Ing. Horst Meier und Prof. Dr. h. c. Dr.-Ing Eckart Uhlmann herausgegeben wird, veröffentlicht.

Industrielle Produkt-Service Systeme (IPSS) bzw. hybride Leistungsbündel (HLB) sind individuelle und auf die Bedürfnisse eines industriellen Kunden zugeschnittene Problemlösungen. Typischerweise werden IPSS im deutschen Maschinen- und Anlagenbau mit dem Ziel der Diversifikation und Stärkung der Kundenbindung angeboten. Für ein erfolgreiches Angebot von IPSS ist ein spezifisch abgestimmtes Controlling unerlässlich. Dieses wird in dem vorliegenden Beitrag hinsichtlich der Integration mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden analysiert. In diesem Zusammenhang wird die Wissensbilanz als eine Methode vorgestellt, welche die Integration der interdisziplinären Methoden aufgreift. Mithilfe eines Fallbeispiels wird die Anwendung der Wissensbilanz bei IPSS veranschaulicht.

Alevifard, S., Grandjean, L., Steven, M.: Integriertes IPSS-Controlling, in: Meier, H., Uhlmann, E. (Hrsg.): Industrielle Produkt-Service Systeme – Entwicklung, Betrieb und Management, Springer Vieweg, Berlin, 2017, S. 273-297.

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Lehre: Praxisvortrag im Modul Produktionslogistik

Herr Dirk Pampel hielt am 23.05.2017 im Rahmen der Vorlesung Produktionslogistik vor interessierten Studierenden einen Vortrag zum Thema „E-Commerce bei OBI – neue Herausforderungen für die Supply Chain". Dabei hat er vor allem die Bedeutung der Verknüpfung von regionalen und digitalen Vertriebskanälen zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit am Beispiel der Baumarktkette OBI herausgearbeitet.

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Lehre: Studierende mit dem Bachelor-Preis des ifu ausgezeichnet

Frau Giulia Goppert B.Sc. wurde am 12.05.2017 für Ihre hervorragende Bachelorarbeit mit dem Bachelor-Preis des Instituts für Unternhemensführung ausgezeichnet. Die Arbeit zum Thema "Produktivität logistischer Dienstleistungen" wurde am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft geschrieben.

Bild: ©Petrowa

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Forschung: Beitrag zur Geschäftsmodelltypologie für hybride Leistungsbündel veröffentlicht

Frau Prof. Dr. Marion Steven, Lisa Grandjean, M.Sc., und Evgenija Ries, M.Sc., haben in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt) einen Beitrag zur Geschäftsmodelltypologie für hybride Leistungsbündel veröffentlicht.

Unter hybriden Leistungsbündeln (HLB) werden individuell auf einen industriellen Kunden ausgerichtete Problemlösungen verstanden, die aus integrierten Sach- und Dienstleistungen bestehen. Um das Angebot von HLB erfolgreich umzusetzen, sind spezifisch auf HLB ausgerichtete Geschäftsmodelle erforderlich. Dieser Beitrag analysiert verschiedene Geschäftsmodelltypen für HLB mithilfe des Business Model Canvas und stellt eine umfassende Geschäftsmodelltypologie für HLB vor.



Grandjean, L., Ries, E., Steven, M.: Geschäftsmodelltypologie für hybride Leistungsbündel, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jahrgang 46, Heft 2-3, S. 17-23.

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Forschung: Beitrag zum Controlling hybrider Leistungsbündel im Handbuch Dienstleistungsmanagement veröffentlicht

Frau Prof. Dr. Marion Steven und Frau Lisa Grandjean haben einen Beitrag im Sammelband "Handbuch Dienstleistungsmanagement" veröffentlicht, der von Prof. Dr. Hans Corsten und Prof. Dr. Stefan Roth herausgegeben wird.

Um auch in Zeiten des verstärkten Wettbewerbs konkurrenzfähig zu bleiben, setzen viele deutsche Maschinen- und Anlagenbauer auf das zusätzliche Angebot industrieller Dienstleistungen. Allerdings erfolgt das Angebot klassischer Produkte und industrieller Dienstleistungen meist unsystematisch, sodass die Synergieeffekte nicht ausgeschöpft werden. An diesem Punkt setzt das Konzept hybrider Leistungsbündel an. Der vorliegende Beitrag trägt zum Controlling der hybriden Leistungsbündel bei, indem klassische Controllinginstrumente auf die besonderen Spezifika zugeschnitten werden.

Steven, M., Grandjean, L.: Controlling hybrider Leistungsbündel, in: Corsten, H., Roth, S. (Hrsg.): Handbuch Dienstleistungsmanagement, Vahlen, München, 2017, S. 481-499.

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Lehre: Gastvortrag Oliver Venschott - Kerkhoff Cost Engineering

Am 16.12.2016 hielt Herr Oliver Venschott, Senior Manager bei Kerkhoff Cost Engineering, einen Gastvortrag im Bachelormodul Produktionsmanagement. Herr Venschott ging dabei auf Make-or-Buy Entscheidungen ein und präsentierte, wie die Entscheidungsfindung mithilfe des Cost Engineering unterstützt werden kann.
Den Teilnehmern wurde dadurch ein Einblick in die praktische Anwendung einer klassischen Methode der Produktionswirtschaft gegeben. (16.12.2016)


Industrie 4.0-Forum am 25.11.2016

Am 25.11.2016 fand im Rahmen des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums des Instituts für Unternehmensführung unter Leitung von Frau Prof. Dr. Marion Steven und Frau Prof. Dr. Brigitte Werners das Industrie 4.0-Forum an der Ruhr-Universität Bochum statt. Die Herren Prof. Dr. Jochen Gönsch (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Ralf Gössinger (TU Dortmund) und Dr. Michael Picard (Head of Architecture, Digital Transformation & IT-Infrastructure Management bei der thyssenkrupp AG) beleuchteten aus Sicht der Wissenschaft und Unternehmenspraxis verschiedene Aspekte der Kundenorientierung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und standen für eine anregende Diskussion zur Verfügung. (29.11.2016)

Das Foto (© Petrowa) zeigt v.l.n.r.: Prof. Dr. Marion Steven, Prof. Dr. Ralf Gössinger, Dr. Michael Picard, Prof. Dr. Jochen Gönsch und Prof. Dr. Brigitte Werners.


Lehre: Erfolgreiche Teilnahme an den Logistik Masters 2016

Am 09.11.2016 fand die Urkundenvergabe für die TeilnehmerInnen des "Logistik Masters 2016" mit Frau Prof. Dr. Steven statt. Der Wettbewerb bestand aus sieben Fragebögen mit Logistikproblemen, die von Studierenden online bearbeitet werden konnten. Durch die erfolgreiche Teilnahme der Studierenden des Moduls "Produktionslogistik" belegt die Ruhr-Universität Bochum nun den 10. Platz der Top-Logistik Hochschulen. Die nächste Runde des "Logistik Masters" beginnt im Januar 2017. (09.11.2016)


Forschung: Konferenzbeitrag zur Industrie 4.0-Readiness von Supply Chain Netzwerken veröffentlicht

Frau Prof. Marion Steven, Frau Laura Reder und Herr Timo Klünder haben im Rahmen der Konferenz "Production in Industry 4.0" vom 12.-14. Oktober in Istanbul einen Konferenzbeitrag veröffentlicht.

Der Beitrag "Assessing the Industry 4.0-Readiness of Supply Chain Networks" beschäftigt sich mit der durch zunehmende Produktindividualisierung, verkürzte Produktlebenszyklen und zunehmende Innovationen hervorgerufenen Notwendigkeit zur Anpassung von Supply Chain Netzwerken.
Aktuell eher zentral gesteuerten und statisch ausgerichteten Supply Chain Netzwerken mangelt es an der für die Umsetzung von Industrie 4.0 erforderliche Flexibilität. Aus diesem Grund werden im Rahmen des Beitrags acht elementare Merkmale identifiziert, die Supply Chain Netzwerke im Kontext von Industrie 4.0 innehaben müssen. Diese Merkmale werden zur Beurteilung der Industrie 4.0-Readiness des Netzwerks herangezogen. Basis der Beurteilung ist die Flexibilität des Netzwerks, welche mittels einer Kompassdarstellung illustriert wird. (05.11.2016)

Klünder, T., Reder; L., Steven, M.: Assessing the Industry 4.0-Readiness of Supply Chain Networks, in: Uluslararası Katılımlı 16. Üretim Araştırmaları Sempozyumu (16th Production Research Symposium with International Participation), Istanbul Technical University, 2016, pp. 790-800, ISBN: 978-605-320-530-2.

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Forschung: Arbeitsbericht zu hybriden Leistungsbündeln in der Offshore-Windenergie Branche veröffentlicht

Frau Evgenija Ries hat im Oktober einen Arbeitsbericht zur ökonomischen Betrachtung hybrider Leistungsbündel in der Offshore-Windenergie Branche aus Sicht der deutschen Stahlindustrie veröffentlicht.

Angesichts weltweiter Überkapazitäten in der Stahlindustrie und zunehmendem Wettbewerbs mit Niedrigkosten-Ländern ist die Verteidigung der nationalen Wettbewerbsposition eine wesentliche Herausforderung der deutschen Stahlindustrie. Hierfür müssen zum einen neue Märkte erschlossen werden. Zum anderen muss im Hinblick auf das Leistungsangebot von der wenig erfolgversprechenden Wettbewerbsstrategie der Kostenführerschaft in Richtung einer Wettbewerbsstrategie der Differenzierung abgerückt werden. Daher wird die Offshore-Windenergie Branche als potenzieller Markt für die deutsche Stahlindustrie analysiert, Gestaltungsmerkmale hybrider Leistungsbündels werden abgeleitet und abschließend die Voraussetzung für ökonomischen Erfolg solcher Leistungsbündel aus Sicht der Stahlindustrie herausgearbeitet. (28.10.2016)

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Forschung: Neuer Artikel über die Nachhaltigkeit additiver Fertigungsverfahren veröffentlicht

Frau Prof. Marion Steven und Herr Timo Klünder haben im Oktober einen Artikel über die die Nachhaltigkeit additiver Fertigungsverfahren veröffentlicht.

Die vierte industrielle Revolution, gekennzeichnet durch technologische Innovationen wie additive Fertigungsverfahren, tritt unweigerlich in Wechselwirkung mit den zunehmenden Nachhaltigkeitsbestrebungen deutscher Unternehmen. Eine a priori durchgeführte Nachhaltigkeitsevaluation des Einsatzes additiver Fertigungsverfahren ist daher unerlässlich. Ziel dieser Nachhaltigkeitsbetrachtung ist die Förderung des Nachhaltigkeitsbewusstseins bei der Gestaltung von additiven Fertigungsverfahren, sodass ihr Nutzen bestimmbar und ihre Einführung ökonomisch, ökologisch sowie sozial verantwortbar und akzeptabel ist.

Klünder, T., Steven, M.: Den Umstieg auf Additive Fertigungsverfahren wagen?, in: Industrie 4.0 Management 32, Heft 5, 2016, S. 7-11.

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Prof. Pollmeier wechselt an die Hochschule Ruhr West



Frau Prof. Dr. Inga Pollmeier wechselt von der Fachhochschule Bielefeld als Professorin für Produktionsmanagement und Logistik an die Hochschule Ruhr West (Mühlheim a. d. Ruhr). Am dortigen Institut für Maschinenbau wird sie die betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Produktionsmanagements lehren und an interdisziplinärer Forschung beteiligt sein. Frau Prof. Dr. Pollmeier promovierte im Jahr 2008 am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft über das Thema „Strategisches Supply Chain Controlling am Beispiel der Automobilwirtschaft“.(28.09.2016)

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Lehre: e-Learning Konzept gewinnt Wettbewerb

Der eLearning-Wettbewerb 5x5000 unterstützt in jedem Semester fünf ausgewählte Projekte mit einer Fördersumme von 5000 Euro. Die Sieger werden von einer studentischen Jury gekürt. Der Lehrstuhl für Produktionswirtschaft war mit dem Vorschlag "Interaktives & digitales Inverted Classroom-Concept zur effektiven Kursgestaltung" erfolgreich. Dieses Konzept wird im kommenden Semester in der Lehrveranstaltung "Einführung in die Produktionswirtschaft" umgesetzt und ergänzt unser bisheriges eLearning-Angebot. Damit erhielt der Lehrstuhl für Produktionswirtschaft bereits zum zweiten Mal die Fördersumme. (17.08.2016)

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Forschung: Erfolgreicher Abschluss der Dissertation


Herr Stefan Krusenbaum schloss im Juli 2016 sein Promotionsverfahren erfolgreich ab. Der Titel der Dissertation von Herrn Krusenbaum lautet: "Ökonomische Bewertung von Umweltschutzmaßnahmen im Fuhrparkmanagement". (20.7.2016)


Lehre: Exkursion im Modul Umweltmanagement


Am 21.06.2016 besuchte Frau Prof. Steven mit den Teilnehmern der Vorlesung Umweltmanagement den Maashof in Essen-Fischlaken. Dr. Günther Maas erläuterte sehr anschaulich die Produktionsbedingungen auf einem Bio-Bauernhof. (22.06.2016)


Lehre: Gastvortrag im Modul Produktionslogistik


Frau Marlene Koslowsky, Projektmanagerin bei DB Schenker Logistics, hielt am 24.05.2016 einen Gastvortrag zum Themenbereich Logistik bei der Deutschen Bahn, der die Bachelor-Vorlesung Produktionslogistik um Praxisaspekte bereicherte. (02.06.2015)



Lehre: Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums

Am 24.05.2016 fand ein Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums des Instituts für Unternehmensführung im Rahmen der Master-Vorlesung „Umweltmanagement“ von Frau Professor Marion Steven statt. Herr Dr. Armin Vogel, Geschäftsführer der SSI Schäfer GmbH, referierte vor Studierenden und weiteren interessierten Zuhörern zum Thema „Herausforderungen an Abfallwirtschaft und Recycling vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen“.(02.06.2015)


Forschung: Gastvortrag an der Georg-August-Universität Göttingen


Herr René Blank, M.Sc. referierte am 14.04.2016 im Rahmen des Graduiertenkollegs GRK 1703 “Resource Efficiency in Interorganizational Networks – Planning Methods to Utilize Renewable Resources” an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema „Corporate Resource Sustainability in the Presence of Exhaustible Resources”.(19.04.2016)




Ernennung zur Professorin



Frau Dr. Inga Pollmeier wurde am 1. März 2016 von der Fachhochschule Bielefeld zur Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb. Produktions- und Logistikmanagement ernannt. Frau Pollmeier promovierte im Jahr 2008 am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft über das Thema „Strategisches Supply Chain Controlling am Beispiel der Automobilwirtschaft“.(03.03.2016)


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Lehre: Erfolgreiche Teilnahme an den Logistik Masters 2015

Am 11.11.2015 wurden von Frau Professor Steven die Urkunden an die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs „Logistik Masters 2015“ übergeben. 22 TeilnehmerInnen aus der Vorlesung Produktionslogistik hatten im Laufe des Sommersemesters insgesamt sieben Online-Fragebögen zu Logistikproblemen bearbeitet und damit 30 Liter Partybier gewonnen. Aufgrund der von den Studierenden dabei nachgewiesenen Logistikkenntnisse erreichte die RUB Platz 11 unter den Top-Logistik-Hochschulen.

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